Forgóeszközök (Umlaufvermögen)
Der Teil des Vermögens, der im gewöhnlichen Geschäftsgang binnen eines Jahres zu Geld wird.
Vorräte, Forderungen, Wertpapiere und Zahlungsmittel gehören hierher. Das Gegenstück zum Anlagevermögen: das eine bleibt dauerhaft bei der Firma, das andere ist ständig in Bewegung.
Aus dem Verhältnis von Umlaufvermögen und kurzfristigen Verbindlichkeiten wird üblicherweise auf die kurzfristige Zahlungsfähigkeit geschlossen. Beide Zahlen müssen aus demselben Jahr stammen.
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Seine Teile erscheinen als eigene Zeilen der Finanztabelle — die Forderungen etwa auf eigener Zeile.
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Quelle: Gesetz C von 2000 über die Rechnungslegung. Dies ist Information, keine Rechts- oder Steuerberatung.